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Alexander Dietz
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    • Seit 2015 Professor für Systematische Theologie und Diakoniewissenschaft an der Hochschule Hannover Seit 2010 Privatd... moreedit
    1. Einleitung
    2. Problemanzeigen
    3. Theologische Zugänge
    4. Notwendige Differenzierungen
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    1. Teilhabedefizite treten stets in einem konkreten Sozialraum auf 2. Eine Bearbeitung von Teilhabedefiziten muss sozialräumlich erfolgen 3. Kirchengemeinden können einen wichtigen Beitrag zur sozialräumlichen Bearbeitung von... more
    1. Teilhabedefizite treten stets in einem konkreten Sozialraum auf
    2. Eine Bearbeitung von Teilhabedefiziten muss sozialräumlich erfolgen
    3. Kirchengemeinden können einen wichtigen Beitrag zur sozialräumlichen Bearbeitung von Teilhabedefiziten leisten
    4. Gemeinwesendiakonie als zukunftsweisende Option für Kirchengemeinden
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    0. Einstimmung: Eine Predigt zum Dekalog
    1. Theologie als Ideologiekritik
    2. Theologische Ethik als Ideologiekritik
    3. Theologische Wirtschaftsethik als Ideologiekritik
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    1. Vorbemerkung
    2. Martin Luther gegen Johann Agricola
    3. Karl Barth gegen Paul Althaus
    4. Christof Gestrich und Walter Sparn
    5. Fazit
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    1. „Ambient Assisted Living“ und emotionale Robotik als Herausforderung für theologische Ethik und diakonische Praxis 2. Von der Dämonisierung zur Vergötzung moderner Technik? 3. Ethische Bewertung des Einsatzes von PARO 4. Fazit Robots... more
    1. „Ambient Assisted Living“ und emotionale Robotik als Herausforderung für theologische Ethik und diakonische Praxis
    2. Von der Dämonisierung zur Vergötzung moderner Technik?
    3. Ethische Bewertung des Einsatzes von PARO
    4. Fazit

    Robots for the Care for the Elderly? In consideration of the expected great social significance of assistive technologies, it is surprising that both, theological ethics and practical theology previously adopted this issue only very reluctantly. Special ethical reflections are needed on the current development of emotional robots, as they could be used to replace human relationship tasks; tasks, related to the core of human destiny. By referring to four recent ethical publications the author considers the opportunities and risks involved in the using the therapy robot “PARO”.
    Research Interests:
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    1. Einleitung: Auseinandersetzung mit Tafelarbeit aus Trägerverbands Perspektive 2. Verantwortungsübernahme im Horizont ethischer Ambivalenz 3. Wie brauchbar ist das Menschenwürde-Kriterium? 4. Grenzen von Sozialanwaltschaft,... more
    1. Einleitung: Auseinandersetzung mit Tafelarbeit aus Trägerverbands Perspektive
    2. Verantwortungsübernahme im Horizont ethischer Ambivalenz
    3. Wie brauchbar ist das Menschenwürde-Kriterium?
    4. Grenzen von Sozialanwaltschaft, Bildungsarbeit und Aktivierung einge-stehen
    5. Diakonische Tafeln im Vorteil bei Qualitätssicherung, Sozialraumorien-tierung und Vernetzung mit anderen Angeboten

    Foot Banks as a Challenge for Theological Ethics and the Practice of Christian Social Service. The author reacts to the discussions about the ethical ambivalence of food banks (and the critique which discards them as inviting neglect in social politics). The human rights criteria leave space open for diverse practices. The author opts for a real-istic view of the limits of the activating potential of food banks. Specific advantages of church related programs are outlined .
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    I. Einleitung II. Ausgangsfragen in religionsphilosophischer Perspektive III. Ausgangsfragen in existenzieller Perspektive nicht im Horizont des Glaubens IV. Ausgangsfragen in theologisch-wissenschaftlicher Perspektive V. Ausgangsfragen... more
    I. Einleitung
    II. Ausgangsfragen in religionsphilosophischer Perspektive
    III. Ausgangsfragen in existenzieller Perspektive nicht im Horizont des Glaubens
    IV. Ausgangsfragen in theologisch-wissenschaftlicher Perspektive
    V. Ausgangsfragen in existenzieller Perspektive im Horizont des Glaubens
    VI. Fazit
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    1. „Hartz IV“-Debatte 1.1 Hintergrund 1.2 Verlauf 1.3 Vorurteile 2. Sozialwissenschaftliche Zugänge 2.1 Sozialpsychologie 2.2 Kulturanthropologie 2.3 Soziologie 2.4 Soziale Arbeit 3. Theologische Zugänge 3.1 Theologie als Ideologiekritik... more
    1. „Hartz IV“-Debatte
    1.1 Hintergrund
    1.2 Verlauf
    1.3 Vorurteile
    2. Sozialwissenschaftliche Zugänge
    2.1 Sozialpsychologie
    2.2 Kulturanthropologie
    2.3 Soziologie
    2.4 Soziale Arbeit
    3. Theologische Zugänge
    3.1 Theologie als Ideologiekritik
    3.2 Jesus Christus, Sünde und Rechtfertigung
    3.3 Gesellschaftliche Verantwortung der Kirche
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    1. Sozialanwaltschaft als verbandliche Aufgabe 2. Ökonomische Abhängigkeit und Konkurrenz 3. Rationalisierungsdruck, Arbeitsverdichtung und Entpolitisierung 4. Unglaubwürdigkeit und interne Interessenkonflikte 5. Ineffektivität und... more
    1. Sozialanwaltschaft als verbandliche Aufgabe
    2. Ökonomische Abhängigkeit und Konkurrenz
    3. Rationalisierungsdruck, Arbeitsverdichtung und Entpolitisierung
    4. Unglaubwürdigkeit und interne Interessenkonflikte
    5. Ineffektivität und Dilettantismus
    6. Aktuelle Herausforderungen und Chancen
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    I. Begriffsverwirrung im Blick auf das Subsidiaritätsprinzip II. Evangelische Indifferenz gegenüber den verschiedenen Varianten des Subsidiaritätsprinzips III. Aushöhlung des aus diakonischer Sicht bewährten neokorporatistischen... more
    I. Begriffsverwirrung im Blick auf das Subsidiaritätsprinzip
    II. Evangelische Indifferenz gegenüber den verschiedenen Varianten des Subsidiaritätsprinzips
    III. Aushöhlung des aus diakonischer Sicht bewährten neokorporatistischen Subsidiaritätsprinzips
    IV. Folgen für die Diakonie
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    1. Orientierungsbedarf bei der Diakonie 2. Orientierung durch Martin Luthers theologische Grundeinsicht? 3. Wann entspricht der Grundcharakter eines diakonischen Leitbildes bzw. Profils dem Rechtfertigungsgedanken? 4. Folgt aus der... more
    1. Orientierungsbedarf bei der Diakonie
    2. Orientierung durch Martin Luthers theologische Grundeinsicht?
    3. Wann entspricht der Grundcharakter eines diakonischen Leitbildes bzw. Profils dem Rechtfertigungsgedanken?
    4. Folgt aus der Rechtfertigungslehre, dass eine diakonische Einrichtung von Mitarbeitern keine Leistung fordern darf?
    5. Umgang mit Spannungen
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    1 Einleitung
    2 Ontologie
    3 Anthropologie
    4 Philosophische Theologie / Religionsphilosophie
    5 Epistemologie
    6 Individualethik
    7 Sozialethik / politische Philosophie
    8 Ästhetik
    9 Zusammenfassung
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    Ist Luther überhaupt noch zeitgemäß?
    Was genau besagt die Zwei-Regimenten-Lehre?
    Warum ist die Zwei-Regimenten-Lehre so umstritten?
    Was können wir heute von der Zwei-Regimenten-Lehre lernen?
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    I Einleitung II Die geistliche Regierweise Gottes 1. Legitime Ziele und Mittel a) Gesellschaftliche Orientierung b) Ideologiekritik c) Sozialanwaltschaft 2. Illegitime Ziele und Mittel a) Politisierung b) Sozialreligiöse Machtausübung c)... more
    I Einleitung
    II Die geistliche Regierweise Gottes
    1. Legitime Ziele und Mittel
    a) Gesellschaftliche Orientierung
    b) Ideologiekritik
    c) Sozialanwaltschaft
    2. Illegitime Ziele und Mittel
    a) Politisierung
    b) Sozialreligiöse Machtausübung
    c) Schwärmerei
    III Die weltliche Regierweise Gottes
    1. Legitime Ziele und Mittel
    a) Verantwortung des christlichen Politikers
    b) Recht und Gewalt
    c) Realismus
    2. Illegitime Ziele und Mittel
    a) Zivilreligion
    b) Moralisierung
    c) Innerweltlicher Heilszustand

    The distinctions the Lutheran doctrine oft he two kingdoms calls for turn out tob e helpful in identifying and overcoming blind spots, one-sided views and theological fallacies in ecclesiastical and non-ecclesiastical statements about the current refugee policy. By recalling the key points of this doctrine, churches and theological ethics could provide a valuable contribution to shaping political orientation and ideological criticism, achieving greater objectivity and overcoming social division.
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    1. Der vergessene „größte deutsche Nationalökonom des 18. Jahrhunderts“ 2. Wirtschaft ist nicht alles – Lebensdienlichkeit, Tradition und das größere Ganze 3. Kein Platz für Ideologien – Jenseits von Marktradikalismus sowie... more
    1. Der vergessene „größte deutsche Nationalökonom des 18. Jahrhunderts“
    2. Wirtschaft ist nicht alles – Lebensdienlichkeit, Tradition und das größere Ganze
    3. Kein Platz für Ideologien – Jenseits von Marktradikalismus sowie Marktfeindlichkeit
    4. Der ehrbare Kaufmann, Handwerker und Bauer
    5. Armutsbekämpfung durch faire Lohnpolitik und einen steuerfinanzierten zweiten Arbeitsmarkt
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    I. Tafeln als wichtiges kirchlich-diakonisches Arbeitsfeld
    II. Die Tafeln im Spannungsfeld von Sozialpolitik und Zivilgesellschaft
    III. Ambivalente Wirkungen von Tafeln
    IV. Grenzen der Tafelarbeit
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    1. Das Modell des homo oeconomicus
    2. Die Diskussion um den homo oeconomicus
    3. Die Relevanz des Modells des homo oeconomicus für die Wirtschaftsethik
    4. Die Relevanz des Modells des homo oeconomicus für die Theologie
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    These 1: Glaube und Kirche gehören zusammen. Aber Kirche kann nicht nur sichtbare Kirche, sondern auch verborgene Kirche meinen, und die sichtbare Kirche geht über die landeskirchliche Organisation hinaus. These 2: Kirche ohne Diakonie... more
    These 1: Glaube und Kirche gehören zusammen. Aber Kirche kann nicht nur sichtbare Kirche, sondern auch verborgene Kirche meinen, und die sichtbare Kirche geht über die landeskirchliche Organisation hinaus.
    These 2: Kirche ohne Diakonie ist nicht Kirche, sondern ein Haufen Heuchler. Aber Diakonie kann nicht nur als Vereinsdiakonie, sondern auch als Gemeindediakonie organisiert sein.
    These 3: Soziales Handeln ist genauso sinnvoll, auch wenn es nicht als Weitergabe der Liebe Gottes gedeutet wird. Aber nur dann kann es theologisch angemessen als diakonisch bezeichnet werden.
    These 4: Die Strukturen der sichtbaren Kirche und der Diakonie sind auf vielerlei Weise pragmatisch gestaltbar. Aber Diakonie und sichtbare Kirche können dabei nicht auseinandergerissen werden.
    Research Interests:
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    1. Die Diskussion um „Hartz IV“ 2. Ernstnehmen der Sünde / Absage an Ideologien jeglicher Coleur 3. Kritik an einer interessengeleiteten Reduktion auf Individualethik 4. Perspektive der Betroffenen ernst nehmen / Ambivalenz des... more
    1. Die Diskussion um „Hartz IV“
    2. Ernstnehmen der Sünde / Absage an Ideologien jeglicher Coleur
    3. Kritik an einer interessengeleiteten Reduktion auf Individualethik
    4. Perspektive der Betroffenen ernst nehmen / Ambivalenz des Bildungs-Postulats
    5. Ernstnehmen von Machtverhältnissen / Realistische Annäherung an die Gerechtigkeit
    6. Fazit
    Research Interests:
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    1 Einleitung 1.1 Gesellschaftliche Beobachtungen 1.2 Bewertungen des Heldentums in Vergangenheit und Gegenwart 1.3 Zum Problem einer Definition des Heldenbegriffs 1.4 Theologische Anknüpfungspunkte 2 Jesus Christus als Held? 2.1 Jesus... more
    1 Einleitung
    1.1 Gesellschaftliche Beobachtungen
    1.2 Bewertungen des Heldentums in Vergangenheit und Gegenwart
    1.3 Zum Problem einer Definition des Heldenbegriffs
    1.4 Theologische Anknüpfungspunkte
    2 Jesus Christus als Held?
    2.1 Jesus Christus als Sieger über Sünde, Tod und Teufel
    2.2 Haben Jesu Leiden und Opfertod einen heroischen Charakter?
    3 Heilige als Helden?
    3.1 Rechte Heiligenverehrung
    3.2 Gute Werke, heroische Tugend und supererogatorische Handlungen
    4 Alle Christen als Helden?
    4.1 Heldentum aus Gnade
    4.2 Heroismus und Nachfolge
    5 Fazit

    Dr. Dietz, oft he Theology Faculty, the University of Heidelberg, gave at the annual Bonhoef-fer-Society conference (2010) a lecture on Bonhoeffer's anthropology. During the plenary discussion the question arose " must every Christian be a hero? " Dietz considered this question as being especially in Bonhoeffer research very relevant. As he observes rituals for public heroes within our present-day society, he also devaluates the role heroes have played in the past and present. He tries to find connections to Christian theologies and ask if Jesus was a hero as victor over sin, death and the devil, had his suffering and expiatory death on the cross heroic characteristics? Are saints heroes? Are all Christians heroes? Dietz finally compares heroism with discipleship. Indeed theology could take up the categoriy of heroes and ask as to a theological ethic and discipleship in our world. On the other hand self-righteousness and salvation through one's own work overlooks the grace and mercy of God.
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    Christliche Sonntagstradition
    Die Botschaft des Sonntags
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    1. Entscheidet sich das Schicksal der Diakonie in Brüssel?
    2. Ökonomistisches Europa?
    3. Mißverstandenes Subsidiaritätsprinzip
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    In der Diskussion über Ökonomisierung im Gesundheitswesen werden oft wesentliche Begriffsunterscheidungen außer Acht gelassen. Um feststellen zu können, in welchem Fall die Rede von Ökonomisierung oder Ökonomismus im negativen Sinn... more
    In der Diskussion über Ökonomisierung im Gesundheitswesen werden oft wesentliche Begriffsunterscheidungen außer Acht gelassen. Um feststellen zu können, in welchem Fall die Rede von Ökonomisierung oder Ökonomismus im negativen Sinn angemessen ist, muss zwischen dem Gesellschaftsbereich Wirtschaft und der ökonomischen Dimension in allen Gesellschaftsbereichen (wie dem Gesundheitswesen) unterschieden werden. Es muss geklärt werden, wo ökonomische Ziele verfolgt werden sollen und wo andere Ziele mit ökonomischen Mitteln verfolgt werden sollen. Im Blick auf die Frage nach einer Marktsteuerung des Gesundheitswesens ist zu unterscheiden zwischen dem Gut Gesundheit und Gesundheitsgütern sowie zwischen öffentlichen, privaten und meritorischen Gütern. Außerdem ist die Frage nach einer Marktsteuerung des Gesundheitswesens zu unterscheiden von der Frage nach der Verwendung marktwirtschaftlicher Instrumente zur Steuerung des Umgangs mit bestimmten Gesundheitsgütern durch den Staat. Erst diese begrifflichen Differenzierungen können zu einer angemesseneren Beurteilung der komplexen wirtschaftsethischen Fragen jenseits von wirtschaftsfeindlichen oder ökonomistischen, von marktfeindlichen oder marktradikalen Ideologien führen.
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    1. Unbefriedigende Diskussionskultur
    2. Umstrittene Gesundheitsreformen
    3. Verwirrung um die Begriffe „Rationierung“ und “Knappheit”
    4. Effizienz als Rationierungskriterium?
    Research Interests:
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    Die Nationale Armutskonferenz ist ein Zusammenschluss der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege, bundesweit tätiger Fachverbände und Selbsthilfeorganisationen, der Kirchen und des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Sie gründete sich im... more
    Die Nationale Armutskonferenz ist ein Zusammenschluss der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege, bundesweit tätiger Fachverbände und Selbsthilfeorganisationen, der Kirchen und des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Sie gründete sich im Jahr 1991 als deutsche Sektion des Europäischen Armutsnetzwerkes "European Anti Poverty Network" Ziel der Zusammenarbeit ist es, Armut zu überwinden bzw. die Selbsthilfeansätze der von Armut betroffenen oder bedrohten Menschen zu unterstützen. Die nak sieht ihren Auftrag unter anderem darin, einen Beitrag zu einer veränderten Politik zu leisten, damit die Lebenslage armer Menschen verbessert und eine strukturelle Überwindung von Armutsbedrohung erreicht wird. Die nak und das Europäische Armutsnetzwerk hatten sich im Vorfeld über Jahre dafür engagiert, dass das Europäische Parlament und der Europäische Rat das Jahr 2010 zum Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung ausrufen. In Deutschland war die nak einer der maßgeblichen Träger der Veranstaltungen im Zuge der Umsetzung.
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    1 Einleitung 1.1 Die Tafeln als große soziale Bewegung 1.2 Menschenwürde als übergeordnetes (theologisches) Kriterium 2 Die Tafeln im Spannungsfeld von Sozialpolitik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Dia-konie 2.1 Vom fürsorgenden zum... more
    1 Einleitung
    1.1 Die Tafeln als große soziale Bewegung
    1.2 Menschenwürde als übergeordnetes (theologisches) Kriterium
    2 Die Tafeln im Spannungsfeld von Sozialpolitik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Dia-konie
    2.1 Vom fürsorgenden zum aktivierenden Sozialstaat
    2.2 Die Rolle der Wirtschaft und die Rolle der Zivilgesellschaft
    2.3 Die alte Spannung zwischen personaler und politischer Diakonie
    3 Ambivalente Wirkungen der Tafeln
    3.1 Verhinderung von Lebensmittelvernichtung – Chancen und Gefahren
    3.2 Aufzeigen von Armut – Chancen und Gefahren
    3.3 Linderung von Armutssymptomen – Chancen und Gefahren
    4 Fazit
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    Dieser Beitrag setzt sich mit der Frage auseinander, inwiefern Ökonomisierung als Gefahr für die ethische Handlungsorientierung betrachtet werden kann. Nach einer differenzierenden Klärung der Begriffe Ethik, Ökonomie und Ökonomisierung... more
    Dieser Beitrag setzt sich mit der Frage auseinander, inwiefern Ökonomisierung als Gefahr für die ethische Handlungsorientierung betrachtet werden kann. Nach einer differenzierenden Klärung der Begriffe Ethik, Ökonomie und Ökonomisierung werden die so gewonnenen Kriterien auf ein konkretes Beispiel aus dem Bereich des Gesundheitswesens angewandt.
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    Das Thema Ressourcenallokation im Gesundheitswesen beschäftigt seit Jahrzehnten international unzählige Mediziner, Ökonomen, Juristen und Ethiker. Allokation bedeutet Verteilung, und die Allokationsdiskussion beschäftigt sich mit den... more
    Das Thema Ressourcenallokation im Gesundheitswesen beschäftigt seit Jahrzehnten international unzählige Mediziner, Ökonomen, Juristen und Ethiker.
    Allokation bedeutet Verteilung, und die Allokationsdiskussion beschäftigt sich mit den Fragen, wie viele Ressourcen ein Staat für das Gesundheitswesen bereitstellen sollte (obere Ebene der Makroallokation), wie diese Ressourcen auf Teilbereiche der medizinischen Versorgung verteilt werden sollten (untere Ebene der Makroallokation) und wie die Ressourcen in den Teilbereichen auf Patientengruppen (obere Ebene der Mikroallokation) und schließlich auf einzelne Patienten (untere Ebene der Mikroallokation) verteilt werden sollten. Hinter diesen Fragen stehen weitere, z.B.: Wie groß ist das immer wieder beschworene Problem der Ressourcenknappheit im Gesundheitswesen tatsächlich? Handelt es sich eher um ein Finanzierungsproblem oder ein Ausgabenproblem? Welches Verständnis von Knappheit wird zugrunde gelegt? Sollte die Bewältigung dieses Knappheitsproblems dem Markt überlassen werden? Was würde das für den Sozialstaat bedeuten? Welches Verständnis des Sozialstaats wird zugrunde gelegt? Ist Rationierung tatsächlich unumgänglich? Stellt Rationierung eine Menschenrechtsverletzung dar? Welches Verständnis von Rationierung wird zugrunde gelegt? Welche Leistungen sind medizinisch nützlich, welche sind medizinisch notwendig? Welches Verständnis von Gesundheit und Krankheit wird zugrunde gelegt? Welche Verteilung ist gerecht? Welches Verständnis von Gerechtigkeit wird zugrunde gelegt?
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    1. Was hat Wirtschaftsethik mit Menschenbildern zu tun? 1.1 Zum Verhältnis von Wirtschaft und Ethik 1.2 Anthropologie als Grundlage der Ethik 1.3 Zum Modell des homo oeconomicus 2 Wirtschaftsethische Impulse aus der Anthropologie Dietrich... more
    1. Was hat Wirtschaftsethik mit Menschenbildern zu tun?
    1.1 Zum Verhältnis von Wirtschaft und Ethik
    1.2 Anthropologie als Grundlage der Ethik
    1.3 Zum Modell des homo oeconomicus
    2 Wirtschaftsethische Impulse aus der Anthropologie Dietrich Bonhoeffers
    2.1 Relationales Verständnis von Personalität, Freiheit und Verantwortung
    2.2 Bestimmung zur Nachfolge in der Welt bzw. im täglichen Berufsleben
    2.3 Simul iustus et peccator – Dialektik von Letztem und Vorletztem
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    1. Grundlagen
    2. Kein Menschenbild?
    3. Nicht normativ?
    4. Ökonomismus, Ökonomisierung, ökonomischer Imperialismus, Marktradikalismus – klärungsbedürftige Begriffe
    5. Fazit
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    1. DIE DISKUSSION UM RESSOURCENALLOKATION IM GESUNDHEITSWESEN
    2. DIE DISKUSSION UM DEN SOZIALSTAAT
    3. FREIHEIT – SICHERHEIT – RISIKO
    4. AUTONOMIE UND MENSCHENWÜRDE
    5. SOLIDARITÄT UND EIGENVERANTWORTUNG
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    1. Ist eine allgemeine Definition von Gesundheit und Krankheit möglich und nötig? 2. Welche Interessen spielen bei der Definition von Gesundheit und Krankheit eine Rolle? 3. Geisteswissenschaftlicher und naturwissenschaftlicher Ansatz /... more
    1. Ist eine allgemeine Definition von Gesundheit und Krankheit möglich und nötig?
    2. Welche Interessen spielen bei der Definition von Gesundheit und Krankheit eine Rolle?
    3. Geisteswissenschaftlicher und naturwissenschaftlicher Ansatz / Theologische Impulse
    4. Normativistischer und naturalistischer Ansatz
    5. Subjektiver und objektiver Ansatz
    6. Konsequenzen für Verteilungsfragen
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    1. Gerechtigkeit aus juristischer Perspektive 2. Gerechtigkeit aus theologischer Perspektive 3. Gerechtigkeit aus individualethischer Perspektive 4. Prozedurale Gerechtigkeit 5. Tauschgerechtigkeit und Freiheit 6. Verteilungsgerechtigkeit... more
    1. Gerechtigkeit aus juristischer Perspektive
    2. Gerechtigkeit aus theologischer Perspektive
    3. Gerechtigkeit aus individualethischer Perspektive
    4. Prozedurale Gerechtigkeit
    5. Tauschgerechtigkeit und Freiheit
    6. Verteilungsgerechtigkeit und Gleichheit
    7. Teilhabegerechtigkeit und Bedarf
    Research Interests:
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    1. Die Frage nach Lebensqualität in verschiedenen Zusammenhängen / Theologische Aspekte
    2. Die Diskussion über Definition, Messung und Ziele der Lebensqualität im Bereich der Medizin
    3. Lebensqualität und Ressourcenallokation
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    Ein Kommentar zum Beitrag »Die 68er und ihr mutmaßlicher Einfluss auf Theologie und Kirche« von Christofer Frey in ZEE 2/2008
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    1. Managementtraining für Nachwuchswissenschaftler – Ein Erfahrungsbericht
    2. Die Ideologie des Ökonomismus und die Ideologie der Ökonomiefeindlichkeit
    3. Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Management
    4. Fazit
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